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Archiv April, 2007

Rekordergebnis: Prolight + Sound und Musikmesse mit 108.000 Besuchern und 2.400 Ausstellern


Sonntag, 1. April 2007

sshot-241.jpgDie Internationale Musikmesse und die Fachmesse Prolight + Sound enden mit einem Rekordergebnis: 108.000 Besucher aus 120 Ländern kamen vom 28. bis 31. März 2007 nach Frankfurt am Main (2006: 102.143). Damit ist die Zahl der Besucher beider internationaler Leitmessen um sechs Prozent gestiegen – in gleichem Maße im In- wie im Ausland.

Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt GmbH: „Die Musikmesse und die Prolight + Sound sind mit diesem sensationellen Ergebnis die größten Messen in der Zeit ihres Bestehens. Beide Leitmessen sind in den zurückliegenden 28 Jahren kontinuierlich gewachsen und feiern 2007 nicht nur ihren vorläufigen numerischen Höhepunkt, sondern stellen auch mit der Vielfalt ihres Präsentations-, Workshop- und Kongressprogramms sowie der Bühnen-Events alles bisher Dagewesene in den Schatten. Und das wird von unseren Gästen aus dem In- und Ausland sehr honoriert.“ » weiterlesen…

Zahlen und Fakten zu Messe- und Kongress-Abschluss


Sonntag, 1. April 2007
  • Mit einem Anteil von 35 Prozent ausländischer Besucher (38.000) bestätigen die beiden Messen ihre Funktion als weltweit größte internationale Fachmessen für Musikinstrumente, Musiksoftware und Computerhardware, Noten und Zubehör sowie für Veranstaltungs- und Kommunikationstechnik, AV-Produktion und Entertainment.
  • Die Besucherzahlen spiegeln die Rekordbeteiligung auf Ausstellerseite: 1.604 Unternehmen (2006: 1.580) aus 48 Ländern stellten ihre Markeninstrumente und Produktneuheiten aus.
  • Die Prolight + Sound verzeichnete ebenfalls einen neuen Aussteller-Höchststand mit 802 Unternehmen (2006: 783). Beide Messen belegten mehr als 170.000 Quadratmeter Brutto-Ausstellungsfläche in den Hallen und im Outdoor-Bereich.
  • Auf Besucherseite schätzen 89 Prozent der Prolight + Sound-Klientel und 85 Prozent der Musikmesse-Fachbesucher die Branchenkonjunktur als gut ein.
  • Zu Messebeginn meldete die Musikinstrumenten-Industrie einen Jahresabschluss 2006 mit gestiegenen Unternehmensumsätzen und Wachstumserwartungen in Herstellung und Fachhandel für das laufende Jahr. Diese positive Einschätzung teilten 83 Prozent der Musikmesse-Aussteller und sogar 89 Prozent der Unternehmen auf der Prolight + Sound. Insbesondere die branchenkonjunkturelle Einschätzung der inländischen Aussteller stieg hier um sieben bzw. neun Prozentpunkte.
  • Der Media Systems Congress war mit seinen 40 Vorträgen und Podiumsdiskussionen die größte Informationsveranstaltung der Prolight + Sound und zog 650 Teilnehmer an.
  • Neben den rund 70.000 Besuchern aus Deutschland kamen die ausländischen Besucher vorwiegend aus europäischen Ländern wie den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Frankreich, Österreich, Schweden, Großbritannien, Italien und Spanien. Aus Übersee kamen die meisten Besucher aus den USA, aus Japan, Süd-Korea, China und Israel. Starke Zuwachszahlen verzeichneten vor allem Länder wie Belgien, Spanien, die Schweiz und Japan.

Präsentationen: Alle Vorträge im Überblick


Sonntag, 1. April 2007

Abschluss-Stimmen von Ausstellern und Verbänden


Sonntag, 1. April 2007

Gerhard A. Meinl, Geschäftsführer JA-Musik, hat „alle Kunden aus dem In- und Ausland hier am Stand in bester Nachfrage-Laune getroffen. Die Orderanfragen waren diesmal so zahlreich, dass wir mit einigen Markenprodukten ausverkauft sind – aber das ist ein Problem, das wir mit größter Freude und schnellstens lösen.“ Meinl, der als 1. Vorsitzender des Bundesverbands der Deutschen Musikinstrumente-Hersteller e.V. (BDMH) auch 65 deutsche Mitgliedsfirmen vertritt, fasst den Brancheneindruck zusammen: „Die Musikmese hat richtig floriert: Organisation, Besucherführung und Messemanagement – alles hat funktioniert. Und das Frühlingswetter hat die Musikmesse zum perfekten Marktplatz in den Hallen wie auch ‘Open Air’ gemacht. So gut war’s in Frankfurt noch nie.“

Uwe Grundei, Geschäftsführer Mega Audio, für den Bereich elektronischer Musikprodukte: „Die Resonanz und die Kundenfrequenz an unserem Stand ist wirklich sehr gut. Frankfurt ist definitiv eine Ordermesse. Unsere Neuigkeiten präsentieren wir speziell zur Musikmesse, und wir führen sehr gute Gespräche und tätigen Geschäftsabschlüsse.“

Wolfgang Weiss, Head of Marketing Thomastik Infeld, Österreich: „Die Musikmesse ist für uns in erster Linie eine tolle Gelegenheit, Kundenkontakte zu pflegen und unsere Produkte darzustellen. Bisher war sie für uns sehr produktiv, wir hatten zahlreiche Meetings mit Kunden aus aller Welt. Da wir 95 % unserer Produkte exportieren, ist das für uns ein ganz wichtiges Qualitätsmerkmal der Frankfurter Musikmesse.“ » weiterlesen…

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