Archiv März, 2008
Slash!

Wahrhaftig, da sitzt er und haut seine Signatur auf Hochglanzfotos. Davor: eine Schlange von geschätzten 457.906 Leuten. Wie sollte es auch bei einem der prägendsten Gitarristen der letzten 25 Jahre anders sein? Anlass für die Präsenz des Velvet Revolver (und natürlich Ex-Gunner)-Gitarristen in Frankfurt ist das Release seiner Signature Les Paul von Gibson, Slashs Harken-Endorser.
Audiomitschnitt: Podiumsdiskussion Teil I
Heute Nachmittag wurde im Raum Symmetrie 2 der Mediasystems im Rahmen einer Podiumsdiskussion über den “Nutzen digitaler Datenübertragung in der Medientechnik” gesprochen. Wer die Diskussion verpasst hat, hat hier und jetzt die Möglichkeit zum mithören:
Wahl zum Messe-Babe 2008
Wie im letzten Jahr haben wir uns auch in diesem auf die Suche nach Messe-Babes gemacht. Gevotet wird dieses Mal per Umfragetool. Also einfach bis nach unten scrollen und Stimme abgeben. Und ja, es ist auch ein Mann dabei…

Babe 1

Babe 2
Neue E-Serie von d&b audiotechnik
Seit 1981 entwickelt, produziert und vertreibt d&b audiotechnik Lautsprechersysteme. Über die neue E-Serie mit kompaktem Design, hoher Ausgangsleistung und unterschiedlichen Formaten spricht Werner Bayer (Spitzname 4), Produktmanager von der d&b audiotechnik AG, mit uns im Vodcast:
Kuppelhallen vs. Schuhkästen
Das Stadion von Ajax Amsterdam besitzt eine Nachhallzeit von 13 Sekunden, im Kölner Dom hallt das von einer Schallquelle produzierte Wellensignal sogar 18 Sekunden nach. Das mag in Fußballstadien vorteilhaft sein, wenn nur wieder die Hälfte der Eintrittskarten verkauft wurde (dann entsteht nämlich dennoch der Eindruck eines voll besetzten Hauses), für die Sprachverständlichkeit sind solche Hallfahnen jedoch tödlich. Hinzu kommt seit September 2007 eine neue Brandschutznorm, die einen messbaren Mindestwert der Sprachverständlichkeit (Q > 0,7) für Beschallungsanlagen vorgibt. Was in quaderförmigen Räumen – besagten Schuhkartons – noch recht gut realisierbar ist, stößt in Kuppelhallen, Kirchen oder Konzertsälen mit komplexer Geometrie schnell an die Grenzen unaufwändiger Messungen und Berechnungen. Wie in solch schwierigen akustischen Räumen annehmbare Nachhallzeiten bei optimaler Sprachverständlichkeit realisiert werden können, erläuterte Klaus-Hendrik Lorenz-Kierakiewitz (Peutz) in seinem sehr gelungenen Vortrag.
“Rettet das Frequenzspektrum!”

10:30 Uhr startete die Podiumsdiskussion zum Thema “Save our spectrum – Drahtlosfrequenzen in Gefahr”. Moderiert von Jürgen Göres-Petry (Bereichsleiter HF Produktions- und Übertragungstechnik vom HR), diskutierten Vertreter des Bundes und der Industrie zusammen mit öffentlichen und privaten Nutzern über die Zukunft des UHF-Spektrums zur Signalübertragung. Das Problem: Es wird mittelfristig eng werden im Funkraum. Hersteller von Wireless-Systemen benötigen im Hinblick auf eine angestrebte HD-Audio Übertragungsqualität eher noch mehr Frequenzraum als den momentan benutzten. Und wenn beispielsweise zur Übertragung der jüngsten hessischen Landtagswahlen bereits weit mehr als 1000 UHF-Funkstrecken gebraucht wurden, ist es kaum noch vorstellbar, wie zukünftig dieser Mehrbedarf gedeckt werden kann.
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