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Archiv ‘Vorträge’

Mixing und Aufnahmen in der Rockmusik


Freitag, 26. März 2010

Nach dem gestrigen Ausflug in die Mikrofonierung akustischer Instrumente in der Popmusik hatte der letzte Vortrag der Tonmeister Academy heute „Produktions- und Aufnahmeverfahren in der Rockmusik“ zum Thema. Referent Sascha Paeth vom “Gate Studio” in Wolfsburg gab in seinem Workshop Tipps und Tricks, wie man eine möglichst gute Rockaufnahme erzielt – auch mit einem etwas geringeren Budget, als man es aus der Vergangenheit vielleicht noch gewohnt war.

Was sind die wichtigsten Kriterien für eine gute Aufnahme? Klar, zunächst erst einmal gute Musiker. Natürlich ein gutes Equipment, das, wie der Tontechniker und Musikproduzent betont, keinesfalls teuer sein muss, wenn man die vorhandenen Potenziale richtig zu nutzen weiß. Gegebenenfalls muss man halt mal ein wenig am Material basteln und löten. Besonders elementar für eine perfekte Aufnahme ist jedoch ein optimaler Raum. Ein guter Bass beispielsweise kann mittlerweile eigentlich fast ohne Mikrofone aufgenommen werden – vorausgesetzt, „dass der Raum stimmt“, so der Tontechniker und Produzent. » weiterlesen…

Startschuss für die erste Paper Session


Freitag, 26. März 2010

Nach den einführenden Worten von Dorit Larsen, ALMA VP Europe, war es an Matthias Ringpfeil, Chief Engineer bei der Kurt Müller GmbH, mit seinem Vortrag „New material gives new opportunities for PA Loudspeakers“ die erste Vortragsreihe des ALMA-Symposiums zu eröffnen. Die Kongressbesucher, die sich für das Thema „Designing PA Loudspeakers and PA Systens“ interessieren, sollten unbedingt im Portalhaus Raum Transparenz 2 vorbeischauen, denn auch die Vorträge von Peter Larsen, President der LOUDSOFT Ltd., von Evert Start, Chief Engineer bei Duran Audio BV, sowie jener von Vassilis Tsakiris, Head of R&D bei Ocean Star Electronics Ltd., lassen einiges Wissenswertes erwarten.

Der Verkäufer als Vordenker


Donnerstag, 25. März 2010

Wie schaff ich es, mich zu verkaufen? Keine Frage bewegt einen Großteil der Vertriebsmitarbeiter der Republik so sehr wie diese. Vor allem in Zeiten, in denen allein der Begriff “Verkaufen” mitunter negativ konnotiert scheint. Dabei muss das überhaupt nicht sein. Im Gegenteil – ein Verkäufer ist ein Vordenker. Denn er analysiert Ausgangssituationen, erarbeitet gemeinsam mit dem Kunden Lösungsansätze, bewertet und konzeptioniert. Und daraus kann man viel machen – und erreichen! So zumindest lautet ein wichtiges Credo, das Thomas Salzer in seinem Vortrag “30% mehr Umsatz durch Verkaufen statt Makeln” dem Publikum vermitteln wollte. Der Geschäftsführer von Crestron, einem Technologieanbieter im Steuerungsbereich, nahm sich in seinem – äußerst lebhaften und enthusiastischen – Vortrag den ganz alltäglichen An- und Herausforderungen eines Vertriebsmitarbeiters an und gab zugleich wertvolle Tipps aus seinem eigenen Erfahrungsschatz weiter. » weiterlesen…

Beschallung in widrigen Raumakustiken – ein Problem?


Donnerstag, 25. März 2010

Wie misst man Sprachverständlichkeit? Kann man Sprachverständlichkeit überhaupt messen? Welche Faktoren spielen hier eine entscheidende Rolle? Und vor allem: Welche Indikatoren muss man beachten, wenn man einen aus akustischer Sicht schwierigen Raum beschallen will und dabei die bestmögliche Sprachverständlichkeit erreichen will? Der Diplom-Physiker Klaus-H. Lorenz-Kierakiewitz von der Peutz Consult GmbH nahm sich heute morgen in seinem Vortrag über „Grundlagen der Beschallung in widrigen Raumakustiken“ genau diesen Fragen an. Seine Ausgangsthese: Es ist keineswegs trivial, eine gute Beschallung in akustisch schwierigen Räumen zu erreichen. Anhand der elementaren Grundlagen der Sprachverständlichkeit ging es dem Referenten nun darum aufzuzeigen, wie auch für ungünstige Räume Beschallungsanlagen für hohe Sprachverständlichkeit entworfen werden können. » weiterlesen…

Wissenswertes aus der Welt der Alarmierungseinrichtungen


Mittwoch, 24. März 2010

Raumakustik ist einer der zentralen Themenbereiche des Media System Congress. Am heutigen Nachmittag war es dann an Claus-Peter Sterling von der Leistungsgemeinschaft Beschallungstechnik im ZVEI, die Fachbesucher über die Produktnormen EN 54-16 und EN 54-24 zu informieren. Für all jene, die mit diesen Normen nicht so vertraut sind: Thema war hier die Prüfung und Zertifizierung von Anlagenteilen für Sprachalarmanlagen. Relevant wird dieses Thema durch das Inkrafttreten neuer internationaler und nationaler Normen, die wiederum neue Anforderungen mit sich bringen. » weiterlesen…

Vom “sweet point” zur “sweet area”


Freitag, 3. April 2009

PLS 2009Wenn im Mai angehende Tonmeister in der Neuen Aula an der Hochschule für Musik in Detmold ihr Ohr schulen, können sie das nunmehr auch ohne visuelle Hilfen trainieren. Die Installation eines WFS- Raumklangsystems macht es möglich. Geschäftsführer von sonic emotion Renato Pellegrini stellte in seinem Panel auf dem Media Systems Congress Prinzip, Wirkungsweise und Aufbau einer solchen Installation vor, mit der sowohl eine genaue räumliche  Lokalisierung und Abbildung von Punktschallquellen möglich ist, aber auch verschiedene Klangräume identisch nachgebildet werden können. Selbst im Customer-Bereich sind Anwendungen dieses Prinzips geplant, das dann auch mit deutlich weniger als den 400 in Detmold verbauten Speakern auskommen dürfte. Mehr dazu im Interview:

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Die Theorie und Praxis der Fliegenden Bauten


Donnerstag, 2. April 2009

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Nach der Einführungsveranstaltung zu Fliegenden Bauten ging es im zweiten Vortrag zum Thema vor allem noch einmal um die Theorie und Praxis der beiden “Hauptprobleme” Fliegender Bauten: Baurecht und Wind. Während sich Jan Keppler, leitender Ingenieur im Büro von Ralf-Harald vom Felde, mit der rechtlichen Seite von Fliegenden Bauten beschäftigte und dabei die Anforderungen nach LBO und die Sicherheitsniveaus besprach, widmete sich Frank Bastians, Ingenieur und Mitgründer vom Büro Krasenbrink + Bastians, im zweiten Teil des Vortrag den Windlasten.

Keppler betonte bei den Rechtsfragen noch einmal, dass in Zweifelsfällen (die bei Fliegenden Bauten eher häufiger vorkommen, weil “es nicht so viele Statiker gibt, die sich mit Fliegenden Bauten auskennen”) “der Mann vom Bauamt immer Recht hat” (Keppler), aber häufig in Einzelfällen gemeinsame Lösungen gefunden werden können. » weiterlesen…

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